Listenplatz PP 3

Kerstin Lutz

Esslingen| PP

„Mit der Approbation haben wir eine fundierte psychotherapeutische Kompetenz erworben, die es weiterhin zu stärken gilt.“

Kerstin Lutz | Esslingen| PP
Listenplatz PP 3

Dipl.-Psych., Angestellte in einer psychotherapeutischen Praxis in Esslingen, seit 2009 Lehrbeauftragte an der Hochschule Esslingen; 3 Kinder.

Frühere Tätigkeiten: 2003–2010 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Uniklinik Ulm und Tätigkeit auf der Kinderstation der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Uniklinik Ulm;
2012–2016 Lehrbeauftragte an der Hochschule für Technik Stuttgart.

Berufspolitik: 2009 bis zur Approbationsprüfung erste gewählte PiA-Sprecherin der Psychotherapeutenkammer Baden-Württemberg und Delegierte der Vertreterversammlung der Kammer; außerdem aktive Mitarbeit in der PiA-Konferenz der Bundespsychotherapeutenkammer sowie Delegierte für den Deutschen Psychotherapeutentag. Stellvertretende Delegierte in der Vertreterversammlung des Versorgungswerks; Seit 2009 bis heute Mitarbeit im Aus-, Fort- und Weiterbildungsausschuss der Kammer sowie Mitarbeit im Wahlausschuss und im Arbeitskreis „Psychotherapie für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung“ der Psychotherapeutenkammer Baden-Württemberg.

Meine Ziele in der Kammer sind:

  • Schutz und Stärkung unserer fundierten psychotherapeutischen Qualifikation, der Approbation (keine Zersplitterung und Abwertung durch Zusatz-Weiterbildungen oder speziellen Zertifikaten)
  • dies auch im Sinne von mehr Transparenz und Überschaubarkeit für unsere Patienten
  • Vermittlung unserer psychotherapeutischen Kernkompetenzen in der Öffentlichkeit
  • eine effiziente und transparente Kammer
  • die Vereinbarkeit von Familie und psychotherapeutischer Tätigkeit ohne bürokratische Hürden
  • ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiter*innen der Kammer als erkennbare Vertretung und Unterstützung für die Kolleg*innen
  • ein transparentes und generationengerechtes Versorgungswerk
  • eine gerechte und angemessene Vergütung der angestellten Psychotherapeut*innen und angemessene Honorierung von Niedergelassenen
  • Unterstützung bezüglich Rechtssicherheit und Rahmenbedingungen für Angestellte in der Niederlassung genauso wie für niedergelassene Kolleg*innen, die eine Anstellung anbieten möchten.

Auch zukünftig möchte ich durch meine ehrenamtliche Tätigkeit die Selbstverwaltung unseres Berufsstandes mitgestalten.